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  • Zitat von Runhild Hellmich: „Wenn der Vergrößerer auf 200 W ausgelegt ist, sollte man keine stärkeren Lampen einbauen, da dann die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Der LPL ist nun mal nicht so gut wie ein Durst. Dafür ist er auch erheblich billiger. “ Und diese so brillierend fachmännische Aussage gründet auf der Tatsache, das Durst mehr Hubr... - ähm - Lichtleistung hat? Sieht man das echt den Abzügen an, das die Durst Geräte soooooo viel besser sind? - > FUD! @Ulf ... das denke ich auc…

  • Zitat von Michael Laun: „Zitat von Daniel Kruger: „Wenn der Vergrösserer zudem nicht über einen Verschluß verfügt (was aber in der Geräteklasse bei moderneren Ausführungen Standard sein sollte) “ Welche modernen Geräte sind das? “ Soll heißen, das die meisten Fachvergrösserer modernerer Bauart über einen solchen (Verschluß) verfügen ... sorry für die mißverständliche Formulierung.

  • Im Prinzip sollte jedes Schaltnetzteil für Vergrößerer mit 250 Watt/24V funktionieren. Man muss halt nur den Stecker am Kopf umbauen. In der Art haben wir einen alten, defekten Durst M605 mit einem Kaiser stab. Netzteil und passendem Stecker wieder fit bekommen. Dann noch eine 250 Watt Kaltlichtspiegellampe und es sollte klappen. Wie gesagt, bei höheren Leistungen muss man die Abwärme im Auge behalten und vor allem die "Aufheizzeit" und das Nachleuchten der Lampe, sofern der Kopf keinen zusätzli…

  • Hm, sollte aber eigentlich reichen. Das Problem Abwärme bzw Nachleuchtdauer bleibt bestehen. Letztlich wäre es durchaus möglich von 200 auf 250 Watt zu gehen, dennoch bleiben obige Aspekte bestehen. Nur das Netzteil zu tauschen, würde allerdings nicht reichen. Sind die Belichtungszeiten denn sooooo lang?

  • Ich nehme mal an, es handelt sich um den Colorkopf mit 250 Watt Quartzlampe? Generell ist es nicht so ohne weiteres möglich, das Leuchtmedium gegen ein gänzlich anderes auszutauschen. Normalerweise sollte eine 250 Watt Lampe auch reichen. Vergrösserer mit rein diffuser Beleuchtung (also Mischbox ohne Kondensor, wie z. B. bei Kaiser oder Durst) haben generell eine geringere Lichtausbeute, die bedingt ist durch die höhere Lichtstreuung. Wie bereits erwähnt, ist die Abwärme ein großes Problem. Abhi…

  • Ganz lieben Dank, Wolfgang. Dann bin ich beruhigt. Dachte schon, es hätte einen weg Aber stimmt, wenn man (zufällig) den Blendenring und den Umschalter für die Rastung festhält, klapperts auch nicht mehr.

  • Hallo, das gleiche "Problem" haben einige Contax ... vor allem RTS II und III ... auch. Meist bei längerer Nichtnutzung. Die zahlreichen Tipps zur Selbstbehebung sind meist, deutlich gesagt, Müll. Sekundenkleber ist definitiv nicht geeignet! Ebenso zahlreiche andere Kleber, da diese oftmals "ausgasen" und dann auf Mattscheibe, Spiegel und Verschlussvorhang einen dünnen, weissen, nicht mehr zu entfernenden Belag hinterlassen können. Es gibt wohl Spezialkleber für soetwas, ich habe aber bei meiner…

  • Hallo, ich habe mal eine vielleicht blöde Frage. Ich habe neben meinem Schneider Componon-S 2,8/50 mm noch ein Rodenstock APO Rodagon 4/90 mm. Und letzteres klappert, wenn man es leicht schüttelt bzw kippt. Ein helles, metallisches Klappern ... würde ich sagen. Das Schneider hingegen ist 'stumm'. Nun habe ich ein bisschen Bedenken, das vielleicht an dem Rodenstock etwas kaputt sein könnte. Gerade, was evtl die Linsen und Innenfassung betrifft. Deshalb wollte ich mal fragen, obs normal ist und ob…

  • Gerhard, das kann ich nur begrüßen Analog fotografieren und ab und an eine gute Pfeife ... was will man(n) mehr? Ich persönlich mag die englischen Mixtures sehr gern, vor allem mit einem Hauch Latakia und/oder Perique. Leider kommt genau das bei meiner Frau nicht so gut an ... er riecht zwar fürchterlich, schmeckt aber grandios! Dafür hängt sie mir bei den dänischen, aromatisierten Mixtures mit der Nase fast über der Pfeife Ich habe sogar noch zwei Peter Klein Pfeifen, eine davon habe ich bisher…

  • Amaloco AM74 Feinkornentwickler.

    Daniel Kruger - - Fotolabor

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    Wer benutzt D74, AM74, Supergrain, Rollei RHS DC? A49 Ersatz

  • Das Medium hat auf jeden Fall was. Aber musste es eine Wasserpfeife sein? Als passionierter Pfeifen- und Zigarrengenießer dreht sich mir bei den Nargilehs (oder Shisha) regelmäßig der Magen um. LG ... Daniel Btw ... die Nargileh hat ursprünglich nichts mit den Opiumpfeifen zu tun. Unappetitlich sind sie trotzdem.

  • Hallo Tim, die Anleitung befindet sich in der SW-FAQ etwas versteckt unter: anzinger-online.de/Foto/swfaq.shtml#papiertest

  • Nachtrag für Tim: anzinger-online.de/Foto/index.html

  • Hallo, und ganz lieben Dank für die Anregungen, insbesondere an Jan-Peter. Mir ging es eher weniger um eine meßtechnische Basis zur Erzeugung von Bildern, als vielmehr dem praktischen Nachvollziehen und Erfahren der grundlegenden Prozesse und meßtechnischen Verfahren. Mir ist durchaus klar, das man für gute Bilder nurmehr ein gutes Auge braucht und kein Densitometer Für mich ergab sich aus der grundlegenden Verfahrensweise des Vergrößerns eines Graustufenkeiles auf unterschiedlichen Gradationen …

  • Anmerkung : Die Maximaldichte im Graukeil beträgt 1,65 logD (Stufe 11 ... nicht 10,wie oben). Den getrockneten Abzug habe ich als Bilddatei mal beigefügt. aphog.de/forum/index.php/Attac…1314306ba6a08f2568e0d828f Ziehe ich den Schleier ab und bilde die Differenz aus maximaler Dichte im Negativ (Lichter im Positiv) und geringster Dichte (Schatten), komme ich bei Grad. 2 nach Datenblatt (ohne Filter) auf einen Kopierumfang von ca 1,50 logD.

  • Hallo liebe Forenmitglieder, ich habe vor ein paar Tagen angefangen, mal meine Papiere von FOMA im Labor einzutesten, um eine exakte Aussage über Gradation und Kontrastumfang machen zu können. Als Grundlage habe ich Dr. Anzingers Anleitung genommen und nach dem Datenblatt von Foma mit Gradation 2, ohne Filter, angefangen. Als Material habe ich ein Negativ mit Stouffer Graukeil in 11 Stufen (0 bis 10),abgestuft in 0,15 logD Schritten. Als Labormesscomputer steht mir ein Wallner LMC100 zur Verfügu…

  • Den Omega Chromega Dichroic II hatte ich vor Jahren auch mal. Bekam ihn aus einer Fachlaborauflösung geschenkt. Dabei war aber auch eine Bildbühne im Format 4x5 inch mit Glas. Insofern muss es also solche dafür geben. Allerdings war er mir doch mechanisch ein wenig zu "windig", weswegen ich ihn wieder abgab. LG ... Daniel

  • Kurzes Beispiel für die erwähnte "normale" Schärfe. Das Foto wurde mit der Handykamera direkt vom Abzug gemacht und zeigt einen Ausschnitt zur groben "Schärfebeurteilung". Leider musste ich es noch auf rund 1,6 MP runterskalieren, damit ich die Datei hier hochladen konnte. aphog.de/forum/index.php/Attac…1314306ba6a08f2568e0d828f Angefertigt wurde der Abzug auf Fomabrom Variant mit totmatter Oberfläche! Der Vergrößerungsmaßstab betrug ca. 7,5fach vom Negativ 6x7 cm. Im Original sind feinste Detai…

  • Karl, nix für ungut Zitat von Daniel Kruger: „... Ein anderer Faktor ist die Bildbühne. Ich verwende grundsätzlich nur Glaseinlagen, da sich das Negativ durchaus immer etwas aus der Schärfe wölben kann. Auch das sollte geprüft werden, wenn man glaslos arbeitet. ... “ Generell ist bei so einer "vagen" Fehlerbeschreibung eine strukturierte Vorgehensweise zur Erkennung des Problems sinnvoll. Da hilft auch keine nachträgliche Kritik der Hilfeversuche. LG ... Daniel

  • Also die Beispielbilder sind aufgrund der technischen Machart sicherlich keine Referenz, allerdings finde ich die Schärfe als "befriedigend", sofern die Motive aus der Hand geschossen wurden. Drei Faktoren sind für mich persönlich - bei MF aufwärts - für maximale Schärfewiedergabe relevant: 1. Exakte Fokussierung bei der Aufnahme 2. Verwendung eines Statives bei der Aufnahme 3. Verwendung von hochwerigen Glaseinlagen für die Bildbühne zur exakten Planlage Ich habe gerade aus dem Labor ein Abzug …

  • Hallo, bei einem verschmutzten Kondensor wäre auch die Ausleuchtung ggf ungleichmäßig, den Fall hatte ich vor Kurzem. Die Schärfe litt dabei allerdings nicht. Da der "unscharfe Eindruck" anscheinend bei s/w und color auftritt, würde ich die Chemie bzw das Papier in der Prüfung erst einmal hinten an stellen. Ich würde erst einmal bei der Kamera anfangen. Hier würde sich ein ähnlicher Testaufbau anbieten, wie bei der Prüfung von Back- bzw Frontfokus bei AF-Kameras. Grob gesprochen fotografiert man…

  • Hallo Thomas, mechanisch gesehen dürfte der Aufwand kaum höher liegen. Sind die Belichtungszeiten zu lang, würde ich auf ein allmähliches Verharzen des Verschlußes tippen. Dies kann mit einer Reinigung meist wieder behoben werden. Mamiya Deutschland bietet nach wie vor guten Service. Dieser ist nach meiner Erfahrung kaum teurer, als bei einer entsprechenden Fachwerkstatt. Bei mir wurde das Objektiv (allerdings für eine RB, jedoch mit ähnlichem Problem) sogar noch komplett gereinigt. Ansonsten hi…

  • Hallo, Christophers Aussage kann ich bestätigen. Ich habe auch mehrere Sekore zu meiner RB, wobei zwei davon im Laufe der Zeit ebenfalls Probleme bei kurzen Verschlußzeiten zeigten. Es waren aber auch die Objektive, die ich nahezu kaum benutze bzw sehr lange nicht benutzt habe. Generell ziehe ich jedoch im MF Zentralverschlußkameras jenen mit Schlitzverschluß vor. Tatsächlich ist eine "Überholung" der Objektive bei Mamiya Deutschland, zumindest für die mechanischen Sekore, recht bezahlbar. Ich h…

  • Ausleuchtung bei Vergrößerern

    Daniel Kruger - - Fotolabor

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    Hallo liebe Forenmitglieder, ich habe mich jüngst, nach einer Diskussion mit einem anderen Hobbylaboranten, mit der Frage nach der Ausleuchtung von Vergrößerern beschäftigt. Inhalt dieser Diskussion war, ausgehend vom 6x7 bzw 6x8 cm Negativformat (Mamiya RB67 mit 6x8 Rückteil), daß Kompaktvergrößerer keine ideale bzw homogene Ausleuchtung erzeugen und man somit unbedingt einen Fachvergrößerer einsetzen solle. Das nächsthöhere Negativformat des Fachvergrößerers soll dann eine gleichmäßigere Ausle…

  • Hallo, ganz herzlichen Dank. Habe bereits den Denkfehler gefunden. Zunächst war es ein einfacher Druckfehler im Beipackzettel der Filter. Ein Blick ins Datenblatt zum Foma Variant Papier brachte die Erleuchtung. Damit habe ich eine gute Ausgangsbasis und kann den Kontrast passend wählen. LG ... Daniel

  • Portrait mit Akne

    Daniel Kruger - - Aufnahmetechnik

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    Zitat von Wolfgang Jünemann: „Zitat von Henning Hagedorn: „Zitat von Daniel Kruger: „Bei Gott keine orange oder rot Filter! Die betonen Hautunreinheiten. Lieber einen leichten Grünfilter, damit werden Unebenheiten und Unreinheiten etwas gemildert. “ Öh... Nein! Das Gegenteil ist der Fall. “ Genau.Grün betont Hautunreinheiten. Orange und Rot machen den Teint heller und lassen Unreinheiten oder Sommersprossen verschwinden. Ich würde Orange empfehlen, da beim Rotfilter die Haut doch sehr hell wiede…

  • Portrait mit Akne

    Daniel Kruger - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Weiches Licht, keine zu harten Kontraste. Bevorzugt weiches Tageslicht durch ein Fenster von der Seite (evtl mit Butterbrotpapier das Licht streuen). Bei Gott keine orange oder rot Filter! Die betonen Hautunreinheiten. Lieber einen leichten Grünfilter, damit werden Unebenheiten und Unreinheiten etwas gemildert. Weichzeichner sind auch möglich aber nicht jedermanns Geschmack. Ich persönlich finde weichgezeichnete Portraits ziemlich übelst. Schlußendlich bleibt noch Retusche. Ein alter Meister hat…

  • Hallo, ich habe mir vor einiger Zeit das günstige Foma Kontrastfilter Set für die Foma Papiere geholt. Ich arbeite bevorzugt mit Fomabrom und Fomaspeed Variant und wollte so auf einfache Weise den Kontrast steuern bzw festlegen können. Die Filterei am Colorkopf hat teils zu nicht immer reproduzierbaren Ergebnissen geführt. Nun liegt dem Filterset eine Liste bei, in welcher die Gradationswerte und Verlängerungsfaktoren eingetragen sind. Also handelt es sich nicht, wie bei Ilford, um Filter, die b…

  • Nichts ... er meinte wegen der Planlage. Allerdings habe ich da bei Foma bisher gute Erfahrungen. Ich habe mir Trockengitter angefertigt und da ist die Planlage sehr gut nach dem Trocknen. LG ... Daniel

  • Hallo, ich nutze sehr gern und bereits etwas länger die Papiere von Foma. Allen voran das Fomabrom Variant 111 mit naturglanz Oberfläche. Vor einiger Zeit habe ich ein Paket Fomaspeed Variant 312 PE mit velvet Oberfläche bekommen. Ich habe einige Portraitfotos abgezogen und bin von dem seidenmatt total begeistert. Nun würde ich gern genau diese velvet Oberfläche für Barytabzüge nutzen, möglichst "selbstaufziehend" also ohne das ganze Trockenpressegehampel. Da die letzte Ziffer der Bezeichnung ja…

  • Hallo, ja, Kaiser kann ich auch wärmstens empfehlen. Die Geräte sind wirklich gut und teils sehr günstig zu bekommen. Zudem sind alle Teile des System-V untereinander kompatibel, was um- und aufrüsten recht einfach macht. LG ... Daniel

  • Kontrast Ilford HP5

    Daniel Kruger - - Einsteiger Ecke

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    Rodinal 1+25 mit HP5 gibt an sich schon grobkörnige Negative ... verlängert man da die Entwicklungszeit, bekommt man arg körniges Material. Toms Tip kann ich nur empfehlen. Ich nutze auch überwiegend den HP5 und seit einiger Zeit Wehner ATM-W. Eine wirklich tolle Kombi, die ganz hervorragende Negative bringt. LG ... Daniel

  • Amaloco

    Daniel Kruger - - Fotolabor

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    Hallo, sehr empfehlenswert ist auch der Moersch SE2 Warm. Der Liter kostet ungefähr soviel wie der Eukobrom. Er kann mit 1+9 als Schnellentwickler für PE Papiere angesetzt, 1+14 als Standardentwickler bis hin zu 1+20 für die Verarbeitung von Baryt. Er arbeitet etwas weicher als der Adotol Konstant, hält als Konzentrat extrwm lange (Eukobrom ist mir immer viel zu schnell abgeranzt) und hat eine hohe Ausbeute. Der Bildton ist, je nach Papier, neutral bis warm und erzeugt ein sattes Schwarz. Ansons…

  • Mamiya RB67 zickt

    Daniel Kruger - - Kameras

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    Abrieb, Schmutz ... passiert schonmal. LG ... Daniel

  • Mangelnder Altruismus und narzißtische Argumentation im Vorfeld ist aber ebenso kritikwürdig. Da kann man manche folgende Äußerung durchaus nachvollziehen.

  • Zitat von Michael Gueckel: „Immer dieses Differenzieren, anstrengend... Kauft mehr Filme! Egal, welche. “ Gern, bin dabei

  • Das stimmt, Oliver. Zudem steht es im krassen Gegensatz zum Eigentlichen: dem Spaß und der Freude am Analogfotografieren und einer fachlich kompetenten Auseinandersetzung. Und die Entscheidung dafür oder dagegen hat eben nichts mit Geiz oder verschwendeten Lebensmitteln zu tun.

  • Hallo, naja, der Vergleich zwischen weggeworfenen Lebensmitteln, Fitnesstudio und Filmpreise finde ich auch nicht wirklich sachlich. Zitat von Henning Serger: „9. 10 CT Precisa bekomme ich für knapp 65€. 10 Provia 100F für ca. 130€. 10 Velvia für ca. 160€. Angenommen, ich kaufe mir pro Jahr von jedem Typ diese je 10 Filme. Das sind immerhin 30 Filme. Damit kann man wirklich eine ganze Menge fotografieren. Zusammen kosten mich die 355€. Das ist ca. die Hälfte eines Smartphones, welches sich die L…

  • Hallo, ich habe mal eine Frage zum Ilford Delta 100. Bisher habe ich diesen Film nach 'Waschzettel', also 2,5+2,5+95 ml mit 16 Minuten entwickelt. Jedoch scheinen mir die Lichter so ab Zone VI/VII flacher zu werden. Der Delta 400 produziert hingegen (bei 4+4+92 ml, 17 Min) eine schöne lineare Dichte'kurve'. Kann es sein, das die Verdünnung für den Delta 100 zu hoch ist und er so bei den gedeckteren Lichtern schneller schlapp macht? Würde man mit einem fetteren Ansatz (4+4+92 oder 5+5+90 ml) evtl…

  • welcher Papierentwickler ..

    Daniel Kruger - - Fotolabor

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    Hallo, ich möchte mich kurz dieser Diskussion anschließen, da ich auch einige Experimente hinter mir habe. Früher habe ich gern den Tetenal Eukobrom verwendet und war damit sehr zufrieden. Das funktionierte bei PE, wie auch bei Baryt recht gut und mit zuverlässigem Ergebnis. Leider ranzte mir der Eukobrom immer zu schnell ab, insbesondere auch die angebrochenen Konzentrate. Dadurch kam es dann entweder zu einer deutlich weicheren, matschigen Entwicklung, bis dann recht schnell nichts mehr ging. …