Testfilm Super8, Dresden

    • Testfilm Super8, Dresden

      flickr.com/photos/116228447@N06/39006925405/

      Ich habe einen kurzen Testfilm aus Filmresten gemacht. Bearbeitet mit Magix, aufgenommen mit Somikon-Scanner.
      Ich habe die Auflösung verkleinert, trotzdem sind es über 100 MB.
      Aufgenommen ca. 1972

      Bearbeitung:
      1. Scannen
      2. Geschwindikeit Film anpassen (Scanner 30 Bilder/s)->PAL
      3. Abspielgeschwindigkeit auf 8 Bilder/s - es ruckelt etwas, dafür ist etwas zu erkennen, viel zu schnelle Schwenks und Bewegungen).
      4. Titel eingefügt
      5. Fehlbelichtete Bilder vom Anfang und Ende entfernt
      6. ausgegeben als MP4 (MPEG wird zu lang).
    • Toll! Überraschend, welche Qualität mit dem Scanner rauskommt, das hätte ich nicht gedacht.

      Der erste Film war S8, schätze ich, und die Kamera lief ziemlich gleichmäßig. Der Bildstand ist gut, die Belichtung durchgehend passend.

      Der zweite Film war N8, richtig? Die Kamera hakelte etwas, hin und wieder sind einzelne Bilder falsch belichtet. Aber im Mittel stimmt die Belichtung, also vermute ich doch schon eine Blendenautomatik.

      Grüße
      Rolf
    • Vielen Dank.
      Tatsächlich ist die Qualität für mich jetzt ausreichend, besser als Leinwand abfilmen. Mit erheblichem Aufwand geht es besser.

      Es war alles Super 8. Der Farbfilm war bearbeitet, der letzte SW-Film (Fechtkunst) wie er aus dem Scanner kam.

      Der Testfilm "Dresden" sind Reste gewesen, zu schnelle Schwenks und Ähnliches, ich habe sie zum Probieren zusammengestellt, um zu sehen, wie es mit der Perforation klappt. Auch Farbwiedergabe und Belichtung sind für mich interessant.

      In Youtube habe ich das jetzt auch rein.
      (Jetzt bei Youtube)

      Ich habe hier mehrere Bearbeitungen gemacht: Geschwindigkeit angepasst, krasse Fehlbelichtungen (Filmanfänge, Enden) entfernt.
      Etwas geschnitten, Zwischentitel zum Testen und Ausgabe in geringer Auflösung.


      Von dem SW-Film habe ich eine bearbeitete Version erstellt. Die ist aber noch nicht fertig, sie kommt später dazu. Ich muss noch das Kodieren optimieren.

      Ich habe auch noch keine gute Möglichkeit zum Entrauschen gefunden.

      Ein spezieller Fehler ist unangenehm: Bei ca. 10% des Filmmaterials "pumpt" die Helligkeit.
      Es sind keine Artefakte durch die unterschiedliche Geschwindigkeit, sondern Fehlmessungen des Belichtungsmessers bei hohen Kontrasten und kleinen Änderungen im Bild.

      Youtube und Flickr haben leicht unterschiedliche Wiedergabe.